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(Motorsport-Total.com) – 1998 in Suzuka krönte sich Mika Häkkinen zum ersten Mal zum Formel-1-Weltmeister. Der damalige McLaren-Pilot ging mit einem Vorsprung von vier Zählern auf Michael Schumacher in das Saisonfinale und sicherte sich den Titel letztendlich mit einem Sieg. Im Podcast von ‘Autosport’ erinnert er sich zurück, mit welchem Trick ihn sein Crew damals motivierte.

Mika Häkkinen

© Motorsport Photography

Mika Häkkinen machte seinen ersten WM-Titel mit einem Sieg in Suzuka perfekt
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“Wenn ich mich richtig erinnere, dann gab es vor dem letzten Wide Prix in Suzuka drei oder vier Wochen Live. Es warfare eine sehr, sehr lange Live”, so Häkkinen. Tatsächlich run zwischen dem vorletzten Rennen auf dem Nürburgring im September und dem Finale in Japan Anfang November sogar mehr als ein Monat. “Used to be macht man da?”, so Häkkinen.

“Verbringt man die Tage in der Fabrik, trainiert man jeden Mark, fliegt man schon drei Wochen vorher nach Japan? Used to be soll man mit seiner Zeit anfangen?”, sagt der Finne und erklärt: “Deswegen warfare Suzuka das härteste Rennen in der Vorbereitung – nicht physisch, aber psychological.” Häkkinen verrät: “[McLaren] hat mir ein unglaubliches Selbstvertrauen gegeben.”

Wie gut waren die Upgrades wirklich?

Der spätere Weltmeister berichtet: “Sie haben dem Auto für das Rennen in Suzuka ein Give a purchase to verpasst. Im Windkanal hatten wir vorne mehr Abtrieb, es gab dieses Update hier und jenes dort – das hat mir so einen Motivationsschub vor dem letzten Rennen verpasst.” Doch Häkkinen vermutet, dass McLaren ihn damals etwas angeflunkert hat.


Motorsport Heroes: Häkkinens erster Break

Im Movie “Motorsport Heroes” von Manish Pandey bei Motorsport.tv spricht Mika Häkkinen über seinen ersten Break als Form.
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“Ich glaube, dass McLaren mir nicht die ganze Wahrheit gesagt hat, als sie mir die Zahlen der Upgrades genannt haben. Ich glaube, sie haben mir einfach Unsinn erzählt! ‘Mika, wir haben einen viel besseren Frontflügel!’ Aber wahrscheinlich hatten sie gar nichts verändert”, lacht der Finne. Im Qualifying in Japan holte sich dann Schumacher zunächst die Pole-Put.

Doch weil der Deutsche seinen Ferrari beim Originate abwürgte, musste er ganz ans Ende des Feldes zurück. “Es warfare schwierig, fokussiert zu bleiben. Es warfare ein langes Rennen, und ich wusste, dass ich jetzt ein ziemlich einsames Rennen haben würde. Es gab keine echte Bedrohung hinter mir. Wenn dich niemand pusht, dann musst du dich selbst pushen”, erklärt Häkkinen.

Nervosität vor dem Titelgewinn

“Ich sah den WM-Titel schon auf dem Silbertablett. Deswegen warfare ich so nervös! ‘Used to be passiert in der nächsten Kurve? Steht da ein Auto quer? Ist da Öl, Kies oder etwas anderes auf der Strecke? Wenn ich mich jetzt drehe, dann wäre das eine Katastrophe!’ Diesen Druck hast du permanent. Es warfare schwierig, den Scurry zu halten”, erinnert sich der Finne zurück.


Fotostrecke: Glorreiche Sieben: Alle McLaren-Champions

Feiern gehört bei McLaren zum Programm: Insgesamt zwölfmal konnte sich das Team aus Woking in seiner ruhmreichen Formel-1-Geschichte bisher die Fahrer-Weltmeisterschaft sichern. Lediglich Ferrari ist mit 15 Titeln in dieser Hinsicht noch erfolgreicher. Doch wer sind die sieben Männer, die sich bisher in einem McLaren zum Formel-1-Weltmeister krönen konnten?

Feiern gehört bei McLaren zum Programm: Insgesamt zwölfmal konnte sich das Crew aus Woking in seiner ruhmreichen Formel-1-Geschichte bisher die Fahrer-Weltmeisterschaft sichern. Lediglich Ferrari ist mit 15 Titeln in dieser Hinsicht noch erfolgreicher. Doch wer sind die sieben Männer, die sich bisher in einem McLaren zum Formel-1-Weltmeister krönen konnten?
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“Ich sah [Schumachers Teamkollegen] Irvine in meinem Rückspiegel. Er warfare zum Glück ziemlich weit weg, aber ich konnte ihn sehen. Ich wusste, dass das Crew Irvine antrieb, mich schon bei der kleinsten Gelegenheit zu attackieren. Nicht so, dass er mich abschießt. Aber wenn er nah genug herankommt, dann würde er mich bei der ersten Gelegenheit überholen”, so Häkkinen.

In Runde 31 fiel Schumacher allerdings endgültig aus, und damit warfare klar, dass Häkkinen der Titel nicht mehr zu nehmen ist. Er erinnert sich: “Ich warfare so erleichtert, dass ich es geschafft hatte. Denn ich hatte das Gefühl, dass ich den Titel nie mehr gewinne, wenn ich es 1998 in Suzuka nicht schaffe. […] Und als es passierte, da konnte mir das keiner mehr nehmen.”


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